Objekt
Ebenso in einer Kooperation waren wir in die Rekonstruktion von Betongussteilen eingebunden. Für den
Architekturentwurf eines Universitätsgeländes, waren diese für die Gestaltung ursprünglich maßgeblich.
Nach dem Aufarbeiten der CAD-Daten wurden die Gussformen gefräßt. Dann sorgten „Die Raumwerker“ neben
Beratung auch für Schnitt und Oberflächengüte und brachten die volle Leistung eines Bildhauers ein.
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Links der Blick auf die Projektionsfläche der „Camera Obscura“. Rechts das anvisierte Gebäude.
Objekt für die Bereicherung eines Spielplatzes. Hier ist Klettern, Rutschen, und „Abhängen“ möglich.
Der Entwurf richtet sich an große und kleine Leute. Dadurch wird ein Spielplatz nicht nur für Kinder
interessant.
Für die kunstpädagogische Abteilung wünschte sich die Museumsleitung ein besonderes Objekt. Um
eine Ausstellung zum Thema „Landschaft“ zu illustrieren, entwickelte der Designer diese „Camera
Obscura“. Formal orientierte sich der Entwurf einerseits an historischen Kameras. Jedoch greift er
auch die zeitgemäße Formensprache von Holzspielzeugen auf. Höhenverstellbar, passt sie sich
unterschiedlichen Benutzern an.
Ein Loch in der Ausstellungswand gibt den Blick durch das Fenster frei. Durch die „Camera Obscura“
kann nun auf das gegenüberliegende Gebäude geblickt werden. Durch die Lichtbrechung erscheint das
Gebäude auf der Projektionsfläche um 180° gedreht.
Diese Serie von Objektmöbeln entstand zur stilvollen Erweiterung von Eingangsbereichen, Lounge, Loft
und Sauna- / Wellness-Bereich. Überall dort, wo ein imposanter Blickfang Aufmerksamkeit erregen soll
und gleichzeitig ein Bezug zur Natur gewünscht ist. Unter anderem fanden Sie ihren Weg in Galerien,
Ausstellungen und Stadtwohnungen.
Dieser Kopf entstand in einer Serie von Objekten. Im
Anschluss wurden Glasfaser-Gussformen erstellt zur
weiteren Verarbeitung erstellt. Höhe ca.70 cm.
Ebenso in einer Kooperation waren wir in die Rekonstruktion von Betongussteilen eingebunden. Für
den Architekturentwurf eines Universitätsgeländes, waren diese für die Gestaltung ursprünglich
maßgeblich. Nach dem Aufarbeiten der CAD-Daten wurden die Gussformen gefräßt. Dann sorgten
„Die Raumwerker“ neben Beratung auch für Schnitt und Oberflächengüte und brachten die volle
Leistung eines Bildhauers ein.
Ebenso in einer Kooperation waren wir in die Rekonstruktion von Betongussteilen eingebunden. Für
den Architekturentwurf eines Universitätsgeländes, waren diese für die Gestaltung ursprünglich
maßgeblich. Nach dem Aufarbeiten der CAD-Daten wurden die Gussformen gefräßt. Dann sorgten
„Die Raumwerker“ neben Beratung auch für Schnitt und Oberflächengüte und brachten die volle
Leistung eines Bildhauers ein.
Für den Neubau einer Villa entstand auf Anfrage
eines Architekturbüros vorab dieses Modell.